Ausem FF im Interview

31. Oktober 2018

Die beiden Boys von „Ausem FF“ haben gerade auf dem Berliner Label My Favourite Freaks ihre neue Single am Start. Das ganz mit einem knackigen Remix von Labelhead M.In. Wir haben uns mit dem aufstrebenden Duo kurz unterhalten und unser Speed Interview gemacht.

Der Taxifahrer setzt Euch vor dem falschen Club ab oder findet die Location nicht. Ihr habt nur wenig Zeit bis zum Auftritt. Was tut Ihr?

Ganz ruhig bleiben und was Essen gehen Naja wir würden den Veranstalter kontaktieren und ihm beichten, dass wir eventuell nicht ganz pünktlich kommen werden und danach direkt ein neues Taxi aufsuchen, welches uns dorthin bringt.

Am Eingang des Clubs kennt Euch niemand und man verwehrt Euch kurzerhand den Einlass. Wie reagiert Ihr?

Das würden wir mit Humor nehmen und so lange warten bis uns dann jemand reinholt.
Ist uns bisher aber glücklicherweise erspart geblieben.

Eure komplette Technik, Platten oder CDs sind unterwegs verloren gegangen. Nur noch wenige Stunden bleiben bis zum Auftritt. Was macht Ihr jetzt?

Auch dieses Problem würden wir gekonnt unter den Tisch kehren, wir haben immer Notfall Sticks in einer zweiten Tasche, mit der man jederzeit Improvisieren kann. Also alles ganz entspannt, jedoch schade um die Platten und den Koffer.

Aktuelle Single:



Der Veranstalter macht sich aus dem Staub. Ihr seid pleite und habt keinen Cent in der Tasche. Was nun?

Das wäre natürlich eine sehr unglückliche Situation, ich denke wir würden bei einer schönen Frau etwas Geld schnorren.

Einige Songwünsche gehen während des Sets ein. Was macht Ihr damit?

Puh, das wird schwierig, da man die meisten Wünsche ja nicht zwanghaft Parat hat, wenn wir allerdings eine gewünschte Nummer da haben und das Gefühl haben, dass sie gerade cool in das Set passen würde, dann wird es mit Sicherheit im Bereich des Machbaren sein. Aber wir hoffen möglichst mit Wünschen verschont zu werden.

Ihr gebt Euch wirklich allergrößte Mühe bei der Performance, merkt aber dass die Crowd irgendwie nicht in Stimmung kommt. Was nun?

Hoffen, dass die Zeit umgeht, nein Spaß. Man versucht dann ein bisschen den Stil zu ändern und schaut, auf was die Crowd reagiert und sobald man den richtigen Sound gefunden hat, kann man super darauf eingehen.

Der Künstler vor Euch spielt ausgerechnet fast dieselben Platten aus Eurem Repertoire. Wie geht ihr damit um?

Das wäre kein Problem, wir schleppen immer Tausende von Tracks mit uns rum und außerdem viele Platten, die nicht jeder hat. Außerdem spielen wir oftmals Tracks von kleinen Labels, die uns sehr gut gefallen, da sinkt die Chance, dass das passiert.

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https://soundcloud.com/ausem-f-f